Apfelringliseegurken Entertainment presents:
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Sodele, Lauli kanns mal wieder nicht lassen und belästigt euch mit ihrer neuen kurzfic *g*
Das ganze fing gestern Abend an (3o.o8.o6)... ich hatte eigentlich vor Remember weiter zu schreiben aber meine Mutter hat mich unerwartet davon weg geholt und ich bin Abends einfach nicht mehr richtig reingekommen.
Tja, wer das Apfelringli kenn, weiß, dass ich die Finger natürlich nicht von der Tastatur lassen kann xD und wo ich doch so nen Bock auf Ficlet hatte...

Autor: Ego ^^
Genre: Slash... nyah logisch *g*
Pairing: LauKi (whatelse? xD)
Warnings: vlt sad? Neja, auch nicht wirklich... ach ja, es besteht Gefahr auf den Gähn-Effekt
Rating: G
Sicht: hm... ich glaube das ist jedem selbst überlassen xD

(Dis-)Claimer: Lauri dem Lauri, Aki dem Aki, die beiden einander usw usw... nix Geld, nix mein, nix wahr, nix nix.
Bis auf die Idee und die Story an sich.. das is alles miiiir *__* muahaha...
Für Doofe: Ich habe das Copyright auf diese Story.

So am Rande:
Tja, worüber schreibt man eine Kurzslash?
Darüber wie die beiden zusammen kommen... das is ja wohl hier das häufigste^^
Aber genau darauf hatte ich keinen Bock also frag ich mich: wie gehts danach eigentlich weiter?
Spätestens seit den Toten Hosen wissen wir, dass nicht für die Ewigkeit bleibt und außerdem ist nichts perfekt oder? Irgendann hat alles ein Ende... nur wie geht das so bei unserem Lieblingspäärchen? Ich weiß ein trauriger Gedanke. Egal.
Ich hab eben einfach mal so darüber philosophiert, woran sowas zerbrechen kann und raus kam: Perfect Bottom.
Punkt.
Nja... genug des Geschwafels >_>
Entweder ihr findets zum sterben langweilig oder ihr seit begeistert

 

 


Apfelringliseegurken Entertainment presents

~+Perfect Bottom+~
...denn nichts bleibt für die Ewigkeit.


Was passiert hier nur?
Wieso passiert das hier?
Warum mit uns?
Und warum jetzt?
Es war doch alles so perfekt.

So gut wie alle hatten uns unterstützt oder es zumindest akzeptiert. Klar waren sie überrascht, unsere Eltern hatten auch ihre Zeit gebraucht, das zu verdauen. Aber am Ende waren alle einverstanden, es hat niemanden gestört.
Eero und Pauli konnten darüber lachen. Nicht uns dafür auslachen, sondern mit uns lachen und darüber, wie manche reagierten, wenn sie sahen wie uns küssten oder einfach nur die Hand des Anderen hielten. Wir konnten es einfach so sein lassen, einfach wir sein und mussten es nicht verstecken oder unterdrücken.
Und wir haben einfach zueinander gepasst. Wie zwei Puzzleteile, deren Enden ineinander greifen und ein Ganzes ergeben. Wo du schwach warst, konnte ich dich unterstützen und meine Fehler konntest du ausgleichen.
Vielleicht war es zu perfekt.
Vielleicht liegt es daran.
Nichts ist perfekt, oder? Aber was, wenn etwas dann eben doch genau das ist? Perfekt.
Dann ist es so und wird so gelassen und nicht verändert.
Perfekt ist fertig. Abgehakt. Abgeschlossen.
Es gibt nichts mehr, was du daran verändern oder neu gestalten könntest.
Es ist einfach keine Herausforderung mehr.
Es ist beendet.
Es ist perfekt.

Die Perfektion unserer Beziehung ist also unser Untergang.
Alles beginnt zum Alltag zu werden, alles wird Gewohnheit, weil es eben genau so sein soll und niemand den Mut hat, etwas zu verändern. Wieso auch, es ist alles richtig so.
Du hast nicht mehr dieses Leuchten in den Augen, wenn du morgens ins Bad kommst und mich halb nackt beim Zähne Putzen siehst. Du hast mich doch schon so oft so gesehen.
Ich habe kein aufgeregtes Kribbeln mehr im Bauch, wenn du mich an dich ziehst und zärtlich küsst. Da ist ja niemand mehr, der uns entdecken könnte.
Unsere Liebe ist nur noch... Gewohnheit.
Du liebst mich? Ich weiß, ich dich doch auch.
Ich will dich? Schon lange, du willst mich genauso.
Wir lieben einander und nicht nur wir, sondern auch alle Anderen wissen es.
Nichts, nichts, nichts ist neu.
Es ist perfekt.
Es ist vollendet.

Leise kommst du aus unserem Schlafzimmer, siehst mich auf dem Sofa sitzen und in den Regen draußen starren und setzt dich zu mir.
„Wir müssen reden.“
Ich drehe meinen Kopf zu dir. Ich weiß was jetzt kommt. Ich war schon kurz davor es selbst in die Hand zu nehmen. Nun bist du mir zuvor gekommen.
„Ich weiß.“ flüster ich.
Da ist es wieder. Ich weiß.
Du senkst den Blick.
„Aber vorher will ich dir noch sagen, dass ich dich liebe.“
Ich schlucke.
Muss das sein? Ist es so nötig? Ich will nicht schon wieder diesen Satz sagen. Aber was soll ich anderes sagen? Alles andere wäre eine Lüge.
„Ich liebe dich auch.“
Meine Augen beginnen zu brennen.
Es tut mir so weh, das zu sagen. Weil du es genau weißt. Weil wir beide es wissen. Weil es einfach immer diese Antwort ist.
Zärtlich hebst du deine Hand und streichst mir die erste Träne aus dem Gesicht.
„Es war alles so perfekt.“ hauchst du.
Immer denken wir das Gleiche. Wieso reden wir überhaupt noch miteinander? Wir könnten uns jedes Wort von den Augen ablesen.
„Ich kann nicht mehr.“
Verzweifelt versuche ich, die Tränen wenigstens ein bisschen zu unterdrücken.
„Es macht mich fertig, jedes Mal genau das zu hören, was ich erwarte und alles was du tust voraus ahnen zu können. Es passiert nichts mehr. Es ist alles so wie es sein soll. Ich halte diese Perfektion nicht mehr aus.“
„Ich weiß.“
Deine Stimme zittert bei diesen zwei Worten und du beißt dir unwillkürlich auf die Lippen.
„Wir leben aneinander vorbei. Und das will ich nicht. Ich will mit dir leben.“
Aber alles ist perfekt.
So funktioniert es nicht.
Es hat einen Grund, warum nichts perfekt ist.
Wir müssen etwas verändern. Ich weiß, dass du es weißt und umgekehrt, aber keiner traut sich, es auszusprechen.
Bis ich endlich anfange.
„Ich fand die Zeit mit dir als Partner wunderschön. Die schönste Zeit in meinem bisherigen Leben und ich bereue nichts.“
Ich fange an es zu beenden.
Jetzt musst du es zu Ende bringen.
„Ich würde den selben Weg noch einmal mit dir gehen.“
Ich weiß. Denn mir geht es genauso.
Du stehst auf, ziehst mich in deine Arme und wir küssen uns noch ein Mal.
Obwohl ich weiß, dass es besser so ist, laufen mir die Tränen unaufhaltsam über die Wangen, als wir uns gegenseitig loslassen.
Wirklich loslassen. Wir haben viel zu lange aneinander festgehalten.
Du wendest dich zum gehen.
Jetzt ist es also beendet. Es ist perfekt.
Deine Hand liegt schon auf dem Türgriff, als du noch einmal inne hältst.
„Wir bleiben Freunde. Das verspreche ich dir.“
Ein leichtes Lächeln schleicht sich auf mein Gesicht.
„Ich weiß.“ antworte ich.
„Ich weiß.“

Vom nassen Balkon aus sehe ich dir hinterher, wie du die Straße entlang läufst.
Es war so perfekt.
Perfekt heißt abgeschlossen.
Beendet.
Nur, was tut man, wenn etwas beendet ist?
Wenn man das Alte endlich abgeschlossen hat und man wieder da steht und nichts zu tun hat?
Man nimmt das nächste in Angriff.

Man fängt wieder ganz von vorne an.


~~~~~+~~~~~

Ich hab jetzt schon im vorraus alle liep, die mir ein Kommentar hinterlassen xD




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