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Also... dahier ist meine allererste Kurzff gewesen^^ Seit mir dehalb nicht böse, falls sie nicht ganz so perfekt ist... ich hab hier jetzt auch schon die bereits überarbeitete Version *g* Perfektionist? Ich doch nicht... x]

Autor: Ego...^^
Genre: Dreiteiler
Warnings: death, sad... depri? o.O
Rating: FSK 14
(Dis)claimer: Also... nischt wahr, nischt Geld, TR nischt meins (Der Song "In the Shadows ist auch von TR)^^ Allerdings ist das meeeine Idee xD und der Doc gehört auch mir... und die Klippe... ergo habe ich das Copyright auf diese FF muahaha... xD
Sonstiges:
Wie gesagt, die Story ist schon etwas älter, sprich: Mai o6^^ Zwar kann ich das ganze überarbeiten, aber diese Amateuratmosphäre bleibt *kicher* egal...
Tja... worum gehts hier überhaupt?
Wenn ich mir vorstelle, die letzten Monate meines Lebens im Krankenhaus zu verbringen, wo die Ärzte ewig versuchen dich noch so lang wie möglich am Leben zu halten, obwohl es nunmal einfach vorbei ist, krieg ich echt Angst. Wieso alles noch hinauszögern?
Ich denke es geht um dieses Ende... und um Freundschaft^^

He ho, let's go...*taschentücher verteil*

 

The Cure for this Cancer
Jeder sollte selbst über sein Leben bestimmen dürfen... auch wann es enden soll.

No sleep
No sleep until I'm done with finding the answer
Won't stop
Won't stop before I find the cure for this cancer...“


Im Proberaum roch es nach Zigaretten, abgestandener Luft und Cola. Schon seit etwas längerem hatten die Vier nicht mehr richtig geprobt, da es Lauri in letzter Zeit nicht sehr gut ging. Körperlich. Jetzt aber wollten sie mal wieder so richtig reinhaun.
Ich kann ja nicht so lang warten bis ich meine Stimme verloren hab.“ hatte Lauri die anderen angegrinst als sie ihn fragten ob es ihm denn auch wieder gut ginge. Dabei war er ganz bleich. Aber er selbst schien es nicht zu merken.
Ok, machen wir nochmal In My Life... das klang letztes Mal nicht mehr so dolle.“schlug Eero jetzt vor, stand auf und griff nach seinem Bass.
Jap!“ sagte Lauri und nahm noch einen Schluck aus seiner Colaflasche. Seine Stimme war heute nicht so ganz auf der Höhe.
Sie begannen zu spielen und alles hörte sich ganz gut an.
Wie immer konnte Lauri sich selbst nicht gut genug sein, also holte er bei seinem „give it up, give it up!“ nochmal alles raus. Jaaa, das machte ihm Spaß!
Another chance to fix your bad attitude
And make a move, it's up...-... to -“
Er brach ab. Ein Stich fuhr ihm durch die Brust, gefolgt von einem schmerzhaften Krampf.
Nicht schon wieder! Nicht jetzt!
Fürchterlich hustend kippte er auf die Knie, bekam kaum noch Luft. Auch die anderen hatten mittlerweile aufgehört zu spielen. Erschreckt ließ sich Pauli neben dem Sänger nieder.
Hey, was ist los? Geht’s dir gut?“ Ohne sein Husten unterbrechen zu können, schüttelte Lauri den Kopf.
Zwei Tage lang war nichts mehr passiert und jetzt musste er ausgerechnet bei den Proben und vor den anderen wieder einen von diesen beschissenen Hustenanfällen kriegen! Er wollte doch nicht dass sie sich Sorgen machten. Während Eero ein Glas Wasser holte, hievte Aki seinen besten Freund auf das Sofa im Raum. Als das Husten und der stechende Schmerz in der Brust endlich etwas abgeklungen waren, wischte sich Lauri erschöpft über den Mund.
Ach du...“
Mit geweiteten Augen starrte er auf seinen Handrücken, über den sich nun ein tiefroter Blutstreifen zog. Sein Magen krampfte sich zusammen.
Das war die letzten zwei Male nicht mehr passiert. Er hatte gedacht er würde sich endlich kurieren. Fahrig wollte er die Hand an der Hose abwischen, doch Pauli war schneller.
Was hast du da?“
Erschrocken packte er Lintus Hand.
Nix weiter...“
Pauli starrte ihm ins Gesicht. Besser gesagt auf den Mund. Schnell leckte sich Lauri über die Lippen, schmeckte das rote Lebenselixier darauf.
Eero kam mit dem Glas wieder zurück ,sah gerade noch das Blut und wurde weiß im Gesicht.
Wirklich, das ist nic-...“ versuchte Lauri das ganze abzuwinken, aber der Rest ging in einem erneuten Husten unter. Eero drückte ihm das Wasser in die Hand, das der Schwarzhaarige schnell hinunter kippte.
Dazu sagst du 'nix weiter'?!“ keuchte Aki und hielt ihm seine eigene Hand vor Augen, die er eben noch vor den Mund gehalten hatte. Viele kleine rote Tropfen perlten daran ab.
Fuck...“
Das kannst du laut sagen, Lintu!“ mischte sich jetzt auch Eero ein „Wie lange hast du das schon? Wolltest du deswegen nicht proben?“
Schuldbewusst blickte Lauri auf den Boden.
Ich hab gedacht das geht vorbei... heute Morgen wars dann gar nicht mehr so schlimm... ihr wisst doch ich hasse es zum Arzt zu gehen...“
Die drei sahen ihn entgeistert an.
Das, mein Lieber...“ Pauli zeigte auf Lauris blutverschmierte Hand „... ist definitiv ein Fall für den Arzt!“

~+Pauli+~

Unruhig saßen wir in der Cafeteria des Krankenhauses. Nach dem Vorfall beim Proben hatte Aki uns in seinem Auto hierher gekarrt um Lintu untersuchen zu lassen. Das würde etwa eine Stunde dauern mit allem Drum und Dran, hatte der Arzt gesagt, und wir saßen hier jetzt seit 45 Minuten. Fahrig rührte ich in meinem kalten Kaffee.
...Ich mach mir Sorgen um ihn.“
Ich glaube das tun wir alle...“ murmelt Eero. Wir schwiegen vor uns hin.
Nach einer Weile erschien der Arzt in der Cafeteria, sah sich kurz um, erblickte uns und kam schließlich an unseren Tisch. Persönlich! Ich konnte mir denken dass er eigentlich viel zu tun hatte. Als wir ihn erwartungsvoll anstarrten sprach er mit vorsichtiger, beruhigender Stimme.
Ich bin mit der Untersuchung jetzt fertig. Ihr Freund wird ihnen das ganze schon erklären, er wartet draußen auf sie... und ich würde sagen er braucht sie jetzt.“ Er nickte uns noch einmal zu und wendete sich dann seufzend ab.
Entsetzt starrten wir ihm hinterher.
Was? Wie? Warum braucht er uns jetzt? Ist es echt so was schlimmes?
Kommt gehen wir...“ sagte Aki. Seine Stimme zitterte. Ich warf schnell ein paar Münzen auf den Tisch und folgte den anderen nach draußen. Als wir aus der breiten Eingangstür traten schlug uns die kalte Herbstluft entgegen. Ich blickte mich um. Wo war Lintu?


~+Eero+~
Als wir nach draußen in die Kälte traten blickten sich Pauli und Aki suchend um. Aber ich hatte unseren Vogel schon gefunden.
Eng in seinen schwarzen Mantel gewickelt und seiner geliebten Mütze auf dem Kopf lehnte er mit einer Kippe in der Hand an der Hauswand. Ein paar Federn lugten unter der schwarzen Wolle hervor.
Er sollte weniger rauchen, schoss es mir durch den Kopf. Er sah einfach nur furchtbar aus. Blass wie ein Frischkäse hustete er leise vor sich hin.
Langsam ging ich auf ihn zu, die anderen beiden, die ihn inzwischen auch gesehn hatten, folgten mir.
Hei Lauri...“
...Hei.“
Er blickte weiter in die Ferne. Eine Zeit lang schwiegen wir uns an, bis Aki es nicht mehr aushielt.
Lauri... magst du uns nicht... sagen was der Arzt gesagt hat?“
Er hatte es ganz klar am schwersten bei der Sache. Natürlich. Niemand kannte ihn besser als er.
Lauri schwieg noch einen Moment.
Wisst ihr noch...“ begann er langsam und muss schon wieder leise husten „...wie ich damals mit diesem Mistzeug angefangen hab...?“
Wir nickten.
Ja, damals hatte Lintu diesen Scheiß geschluckt. Als Hannah gestorben ist. Sie hatte einen Autounfall und ist ihm dann in seinen Armen weggestorben. Erst hat er nur geraucht wie ein Schlot. Später hat er sich dann der Tablettensucht hingegeben. Aber nachdem die Band fast daran zerbrochen wäre, hat er auch die überwunden. Mit der Zeit ist er dann sogar noch ganz gut über ihren Tod hinweg gekommen. Er hat wirklich viel geschafft.
Du... hast aber nicht wieder damit angefangen, oder?“ fragte Pauli beunruhigt.
Lauri schüttelte den Kopf.


~+Aki+~

Ich halt das bald nicht mehr aus!
So langsam bildete sich der berühmt berüchtigte Kloß in meinem Hals. Ich musste furchtbar schlucken.
Was ist es dann...?“ wagte ich zu fragen.
Lauri nahm einen Zug von seiner Kippe und hustete. Das letzte bisschen Farbe in seinem Gesicht verflüchtigte sich langsam aber sicher.
Mit Entsetzen starrte ich auf den Glimmstängel in seiner Hand. Nein...
Damals hab ich... Hannah noch versprochen stark zu sein...“ schluckte er. Schon lange hatte er ihren Namen nicht mehr ausgesprochen. Über sie reden, ok, aber ihr Name war irgendwie... tabu.
Er holte tief Luft.
Nach der Entzugstherapie hat niemand mehr an die Zigaretten gedacht.“ Wieder ein leises Husten.
Ich habe nie mehr eine Tablette angerührt. Und ich bin mit H-Hannahs Tod klar gekommen...“ seine belegte Stimme bebte regelrecht als er die Kippe vor sich hielt und anstarrte.
... und jetz werd ich von dieser Scheiße hier umgebracht.“
Verächtlich lies er sie fallen. Wie in Zeitlupe schien sie sich zu bewegen, bis sie auf dem Boden auf kam und er sie austrat. Er blinzelte mit glasigen Augen an die Stelle an der eben noch die Zigarette gequalmt hatte und schniefte.
...Lungenkrebs.“
Eine einzelne Träne rann ihm über die blasse Wange als er sich uns zu wandte.
Nicht mehr heilbar.“

~+~

Tröstend legten die drei ihre Arme um ihn.

~+Lauri+~

Deprimiert saß ich auf meinem Sofa und dachte nach. Über das was der Arzt gesagt hatte. Und was ich dann den anderen mitgeteilt hatte.
Lungenkrebs also. War das nicht vorhersehbar? Warum, warum, warum...?
Ich bin nie zum Arzt gegangen und jetzt wo es so schlimm war... tja. Jetzt war nichts mehr zu machen. Nicht mehr heilbar, war der Kommentar. Grob geschätzt hatte ich noch ungefähr drei Monate, vielleicht auch vier oder fünf, bis ich irgendwann ans Beatmungsgerät angeschlossen werden würde. Und dann nochmal ein, zwei Monate. Alles pi mal Daumen abgeschätzt.
Die Tränen liefen ganz von selbst. Ich spürte kaum wie sie über meine Wangen liefen und mir auf den Kragen tropften.
Warum ich?
Warum so?
Ich wollte doch noch so viel machen. Übernächste Woche wollten wir mit den Aufnahmen für das neue Album beginnen. Und wir wollten noch eine Welttournee machen. Pustekuchen.
Mein Brustkorb zog sich schmerzhaft zusammen und ich hustete mir die Lunge aus dem Leib. Verzweifelt drückte ich mir den Arm auf den Mund. Schon nach kurzer Zeit war der Ärmel meines beigen Sweatshirts vom Blut durchweicht. Was ne Sauerei.
Schlurfend begab ich mich unter die Dusche. Das Wasser rauschte angenehm warm über meinen müden Körper und ich schloss die Augen.
Verschwommen tauchten Bilder aus meiner Vergangenheit um mich herum auf. Wie ich mit den Jungs in einer staubigen Garage probte, wie wir unseren Plattenvertrag unterschrieben, ein paar Geburtstage.
Ach du Scheiße, zieht mein Leben jetzt schon an meinem inneren Auge vorbei? Soll ich die nächsten paar Monate etwa nochmal mein ganzes Leben durchmachen?
Ich öffnete die Augen und starrte an die Wand.
...über fünf Monate? Die Hälfte davon an Messgeräte angeschlossen rum liegend?
Ich überlegte.
Mir wurde etwas klar.

Ein angespanntes Schweigen regierte die Runde. Nachdem ich angerufen hatte waren alle drei gekommen.
Lintu... du hast gesagt du willst mit uns reden.“ unterbrach schließlich Eero die Stille. Ich nickte.
...also?“
Langsam atmete ich ein.
...ich... weiß nicht so recht... wie ich euch das sagen soll...“
Aki legte beruhigend die Hand auf meinen zitternden Arm.
Ich hab irgendwie... Angst.“ flüsterte ich. Pauli schluckte und Akis Griff verstärkte sich. Mit etwas kräftigerer Stimme sprach ich weiter.
Aber nicht vorm... Sterben direkt! Es ist nur...
Ich will nicht das nächste halbe Jahr lang immer schwächer werden, bis mich eines Tages jemand zusammengeklappt hier findet und ich ins Krankenhaus gekarrt werde! Ich will nicht die letzten Tage meines Lebens vor mich hin krepierend in einem sterilen Krankenbett liegen, um dort mein gesamtes Leben nochmal an mir vorüber ziehen zu sehen, bis irgendwann dann endlich mein Pulsmessgerät aufhört zu piepen und ich tot bin! So will ich nicht aufhören!“
Während die anderen noch heftig schluckten, liefen Aki schon die ersten Tränen übers Gesicht. Er hat sich nie wirklich geschämt zu weinen.
...deswegen...wollte ich euch... muss ich euch fragen...“ ich holte tief Luft
...ob ihr mich schon gehen lassen könnt... ein bisschen... früher.“
Seltsam. Aber als ich endlich meine Ängste ausgesprochen hatte, war es als fiele mir eine schwere Last von den Schultern.

Ein schneidender Wind blies uns entgegen und ich klappte leise hustend den Kragen meines Mantels hoch. Wir waren auf dem Weg zum Strand, er schien mir ein passender Ort zu sein.
Wir hatten uns geeinigt. Es war besser so.
Wie ein Trauerzug liefen Eero, Pauli und Aki neben mir her, der Sand knirschte leise unter unseren Schuhen. Endlich kamen wir zum Meer. Die Luft schmeckte salzig. Als ich die Hände in meine Taschen steckte, stießen sie auf eine Schachtel. Ich zog sie heraus.
Rauchen kann tödlich sein!“ lachte mich die Packung an. Ich lachte leise auf. Das nennt man wohl Ironie des Schicksals. Aus meiner anderen Tasche zog ich ein Feuerzeug, entzündete die Schachtel und warf sie mit aller Kraft von mir weg in die Wogen der kalten See.
...Was willst du jetzt tun...?“ fragte Pauli zu meiner Linken.
Tja, der erste Gedanke waren Schlaftabletten. Aber ich hatte mir geschworen keine Tablette mehr anzurühren. Sich ins Meer zu stürzen war auch irgendwie...schwierig. Nicht dass es anders leicht gewesen wäre.
Zur Antwort zupfte ich an meinem Lederband, dass es sich löste. Die Rasierklinge, die so lange mein Handgelenk geschmückt hatte, baumelte an der Schnur und tanzte traurig im Wind. Die drei traten näher an mich ran, ich konnte ihre Wärme spüren. Es war ein beruhigendes Gefühl. Zu wissen dass sie für mich da waren.
...Ich möchte dass ihr wisst, dass ihr für mich immer meine zweite Familie wart. Ihr... bedeutet mir sehr viel.“
Sie nickten.
Hier waren wir also angekommen. Hier, wo das Ufer mit den laut am Gestein brechenden Wellen wie das Ende der Welt auf uns wirkte, waren wir angekommen, um uns zu verabschieden.
Noch einmal atmete ich tief durch. Dann setzte ich die Klinge an meinen Arm, drückte zu und fuhr über die Haut.
Ein leises Keuchen entfuhr mir. Es brannte. Ich war nicht sehr empfindlich was Blut angeht, doch als ich auf meinen Arm sah, wo die rote Flüssigkeit in kleinen Sturzbächen anfing herunter zulaufen, um dann im weißen Sand zu versickern, wurde mir schlagartig schlecht. Die Beine knickten mir weg. Eero griff mir von hinten unter die Arme und ließ mich langsam nach unten sinken, wo wir uns alle hinsetzten. Auch Aki und Pauli waren sehr blass. Tapfer legten sie mir die Hände auf die Schultern. Und unter uns weitete sich langsam aber stetig ein rotes Loch.
Langsam ließ das Schwindelgefühl nach und die Welt um mich her begann zu verschwimmen.
Wer hätte gedacht dass es so enden würde...“ hauchte ich.
...Ich glaube nicht dass es endet.“ meinte Eero.
Genau, vielleicht... sehen wir uns ja woanders wieder.“ Ich glaube, es war Pauli.
Die drei umarmten mich. Das letzte Mal dass ich Wärme spürte.
Wir sind doch immer bei dir. Auch wenn du nicht mehr hier bist.“ schluckte Aki. Ich glaube er weinte schon.
Ja... ihr seid bei mir...“
Langsam wurde alles um mich herum ganz leise, rückte an den Rand meines Bewusstseins und ich schloss erschöpft die Augen. Nur noch die Nähe meiner Freunde war zu spüren.
Ein gutes Gefühl. Zu wissen, dass sie da waren, nur um mich bis an die Grenze zwischen Leben und der Welt dahinter zu geleiten.
Ich atmete lange und ruhig aus und ließ mich vom Jenseits umarmen.
Nuku hyvin*, Lauri.“

~+~

So.
Das wars dann wohl^^
Hoffe, das hier hat euch jetzt mehr oder weniger gefallen...
Wäre übrigens schön, wenn ihr die Güte hättet, mir ein Kommi zu hinterlassen, ob im GB oder per Mail könnt ihr euch aussuchen... Ich will mich ja weiterbilden xD




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